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Abschlusslager der LEG XVII ALBICA, Klein Köris (Brandenburg), 15. - 16.09.2018


Bei angenehmem spätsommerlichen Septemberwetter schlug die LEG XVII ALBICA ihr diesjähriges Abschlusslager wieder im Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris auf. Neben dem Drill der Legionäre (Kondition, Waffen- und Kampftechnik) standen ebenfalls gemütliches Lagerleben und Erfahrungsaustausch auf dem Programm. Daneben erhielten auch die Besucher der Siedlung umfassenden Einblick in das Leben der Legionäre und Auxiliare sowie deren germanischen Gastgeber. Außerdem erfuhren sie viel über die antike Vergangenheit dieses Ortes.

Bildergalerie
Das Lager im Licht der aufgehenden Sonne
Der Legionsadler der LEG XVII mit Morgentau benetzt
Germanische Rennöfen im Morgenlicht
Das Langhaus und der Hochspeicher geben einen Eindruck wie das Dorf vor 2.000 Jahren an einem sonnigen Septembermorgen ausgesehen haben mag
Der Hochspeicher wurde zur Lagerung von feuchtigkeitsempfindlichen Nahrungsmitteln wie Getreide verwendet
Miles Tacitus übt unter den strengen Augen von Optio Atheas das Zusammenspiel von Gladius und Scutum
Anschließend ist Miles Pullo dran
Schaffelle zum Trocknen aufgehängt. Im Hintergrund ein germanischer Krieger vom Volk der Semnonen
Das Lager in der Mittagssonne
Bei verschiedenen Lagerarbeiten war es den Legionären erlaubt, Helm und andere Ausrüstung abzulegen ...
... wie z.B. beim Zubereiten des Getreidebreis (Puls), der mit Gemüse und Fleisch verfeinert wurde
Die andere Seite der Zeltreihe
Das Fahnenheiligtum mit Hausaltar (Lararium) davor
Das Sammeln und Hacken von Feuerholz gehörte zu den alltäglichen Lagerarbeiten
Lagerleben pur. Während die einen Dienst schieben müssen, können andere Legionäre entspannen und mit Germanen trinken
Keltischer Schild mit Pilum und Strohhut (den es vor 2.000 Jahren in dieser Form bereits gab)
Miles Pullo übt die Trageweise von Scutum, Pilum und Furca während des Marsches
Die Keltin Mandua verbirgt sich hinter einem Scutum